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Echte Sicherheit entsteht nicht durch Aufrüstung, sondern durch Diplomatie und Vernunft. Ich fordere ein Ende der aktuellen Militarisierung. Die Bundeswehr muss eine reine Verteidigungsarmee bleiben, die unsere Souveränität schützt und dem Volk im Inland – etwa bei Katastrophen – verlässlich beisteht. Deutschland braucht keine Rolle als stärkste Militärmacht Europas, sondern eine Rückbesinnung auf den Schutz der eigenen Bürger.

Einer neuen Wehrpflicht erteile ich eine Absage. Wer die Wehrpflicht leichtfertig aussetzte, kann sie heute nicht gegen den Willen der Jugend erzwingen. Stattdessen setze ich auf echte Freiwilligkeit: Ein attraktiver, freiwilliger Bürgerdienst im Katastrophenschutz oder im sozialen Bereich schafft echten Zusammenhalt ohne Zwang. Mein Ziel ist eine Außenpolitik, die den Frieden vorbereitet, statt den Krieg herbeizureden.

Unser Sozialstaat muss ein Schutzraum für Bedürftige sein, kein Ruhekissen für Arbeitsunwillige. Wer arbeiten kann, sich aber verweigert, erhält künftig nur noch eine Grundversorgung über Sachleistungen (Wohnraum, Verpflegung) und ein minimales Taschengeld. Höhere finanzielle Unterstützung gibt es nur im Gegenzug für kommunale Arbeitsangebote. Wer das System durch harte Arbeit finanziert, darf nicht der Dumme sein.

Gleichzeitig gilt unsere volle Solidarität denjenigen, die unverschuldet in Not geraten sind: Menschen, die durch Krankheit, Behinderung oder Schicksalsschläge nicht mehr arbeiten können, sowie Bürgern, die im Alter ihren Arbeitsplatz verlieren. Wer eingezahlt und dieses Land aufgebaut hat, verdient kompromisslosen Schutz und absolute Würde.

Die Verwaltung im Koblenzer Rathaus muss endlich wieder als Dienstleister für die Bürger verstanden werden, nicht als bürokratisches Hindernis. Aktuell erleben wir einen Systemfehler: Vorschriften ersticken das Gewerbe, und Bürger warten monatelang auf Termine. Ich fordere eine Rückkehr zur handwerklichen Tüchtigkeit im Amt. Steuergelder gehören in die Digitalisierung von Prozessen gesteckt, die den Alltag der Menschen erleichtern – nicht in noch mehr teure Beraterverträge oder das Aufblähen von Verwaltungsapparaten.

Wir brauchen eine schlanke, handlungsfähige Behörde, die nach dem Leistungsprinzip funktioniert. Das bedeutet: Klare Verantwortlichkeiten, schnelle digitale Anträge mit dem „Once-Only-Prinzip“ (Daten nur einmal abgeben) und spürbare Entlastung für unsere lokalen Betriebe. Wenn die Bürokratie das Gewerbe blockiert, leidet die Wirtschaft und damit der Wohlstand unserer Stadt. Die Verwaltung hat dem Bürger zu dienen, transparent zu informieren und Ergebnisse zu liefern. Nüchtern, effizient und verlässlich.

Eine funktionierende Wirtschaft ist das Fundament für sozialen Wohlstand. In Koblenz erleben wir jedoch ein schleichendes Betriebsterben und eine Explosion der Kosten bei städtischen Großprojekten. Ich fordere eine strikte Haushaltsdisziplin und das Ende von kostspieligen Fehlplanungen. Um den Koblenzer Mittelstand und die Handwerksbetriebe zu entlasten, setze ich mich für eine spürbare Senkung der Gewerbesteuer und der Grundsteuer B ein. Steuern dürfen kein Instrument zur Bevormundung sein, sondern müssen bezahlbar bleiben, damit das Leben und Wirtschaften in unserer Stadt attraktiv bleibt.

Eine funktionierende Wirtschaft ist das Fundament für sozialen Wohlstand. In Koblenz erleben wir jedoch ein schleichendes Betriebsterben und eine Explosion der Kosten bei städtischen Großprojekten. Ich fordere eine strikte Haushaltsdisziplin und das Ende von kostspieligen Fehlplanungen. Um den Koblenzer Mittelstand und die Handwerksbetriebe zu entlasten, setze ich mich für eine spürbare Senkung der Gewerbesteuer und der Grundsteuer B ein. Steuern dürfen kein Instrument zur Bevormundung sein, sondern müssen bezahlbar bleiben, damit das Leben und Wirtschaften in unserer Stadt attraktiv bleibt.

Die medizinische Versorgung ist Teil der kritischen Infrastruktur und darf nicht dem reinen Profitstreben geopfert werden. Ich fordere den kompromisslosen Erhalt des Gemeinschaftsklinikums (GKM) in öffentlicher Hand – die Schließung von Abteilungen oder Geburtenstationen ist inakzeptabel. Zudem müssen wir dem Ärztesterben in den Stadtteilen aktiv entgegenwirken, indem wir jungen Hausärzten durch kommunale Unterstützung die Praxisansiedlung erleichtern. Wer sein Leben lang gearbeitet hat, muss sich im Alter auf eine würdige Pflege und eine erreichbare medizinische Versorgung verlassen können.

Die Stärke einer Gemeinschaft zeigt sich darin, wie sie ihre Kinder fördert und das Ehrenamt unterstützt. Wir brauchen eine Kitaplatz-Offensive für echte Planungssicherheit der Eltern und Schulen, die baulich saniert und sinnvoll digitalisiert werden – mit Fokus auf dem Lernerfolg statt reinem Hardware-Kauf. Kultur-, Sport- und Brauchtumsvereine sind das Rückgrat des Koblenzer Zusammenhalts; ihre Förderung muss unbürokratisch und verlässlich sein. Für Großprojekte, die mit Steuergeldern finanziert werden, fordere ich zudem digitale Online-Umfragen: Der Bürger muss vorab unkompliziert mitbestimmen können.

Mobilität darf kein Erziehungsinstrument sein, das die Bürger gegeneinander ausspielt. Die einseitige Verdrängung des Autos geht zulasten des Umlands, der Pendler und des lokalen Einzelhandels. Ich stehe für eine ideologiefreie Verkehrspolitik: Wir brauchen den Erhalt von Parkplätzen für die Erreichbarkeit unseres Gewerbes, den Ausbau intelligenter Ampelschaltungen für fließenden Verkehr und die konsequente Sanierung unserer Brücken. Gleichzeitig muss der Tourismus (Deutsches Eck, Festung) so gelenkt werden, dass er wirtschaftlichen Nutzen bringt, ohne die Lebensqualität der Anwohner einzuschränken.

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